// Sprache & Literatur

Germanistik/Deutsch

Bachelor
 

  • Profilfach
  • Komplementärfach
  • Lehramtsoptionsfach
  • Unterrichtsfach (großes Fach)
  • Ergänzungsfach (kleines Fach)

// Steckbrief

Der Bachelor-Studiengang „Germanistik / Deutsch“ repräsentiert das Fach Germanistik mit seinen traditionellen Teilgebieten Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaft.
Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich mit der deutschen Literatur von ihren Anfängen um 750 n. Chr. bis zur Gegenwart. Das geschieht unter historischen und systematisch-theoretischen Gesichtspunkten. Die deutsche Literatur wird dabei sowohl in ihrem ästhetischen Eigenwert als auch in ihren jeweiligen kulturellen Zusammenhängen betrachtet. Es geht um Analyse und Interpretation als wissenschaftlich fundierte Beschrei... mehr »

Eckdaten

Titel/Abschluss Bachelor of Arts
Regelstudienzeit 6 Semester
ECTS-Punkte
Profilfach120CP
Komplementärfach60CP
Lehramtsoptionsfach72CP
Unterrichtsfach51CP
Ergänzungsfach24CP
Unterrichtssprache Deutsch

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
mehr Informationen unter Bewerbung und Zulassung

Zulassung für Erstsemester

zum Wintersemester
Zulassungsbeschränkt; es findet ein Auswahlverfahren statt
Beschreibung des Auswahlverfahrens
Bewerbung bis zum
15.07.

Studienplatzvergabe (DoSV)

Zulassung für höhere Semester

zum Wintersemester und zum Sommersemester
Es werden keine Fortgeschrittenen für Grundschule und Inklusive Pädagogik aufgenommen; sonst zulassungsbeschränkt
Bewerbung bis zum
15.07. bzw. 15.01.

Kontakt

Homepage http://www.fb10.uni-bremen.de/...
Fachbereich Fachbereich 10: Sprach- und Literaturwissenschaften

// Beschreibung des Faches

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Der Bachelor-Studiengang „Germanistik / Deutsch“ repräsentiert das Fach Germanistik mit seinen traditionellen Teilgebieten Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaft.
Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich mit der deutschen Literatur von ihren Anfängen um 750 n. Chr. bis zur Gegenwart. Das geschieht unter historischen und systematisch-theoretischen Gesichtspunkten. Die deutsche Literatur wird dabei sowohl in ihrem ästhetischen Eigenwert als auch in ihren jeweiligen kulturellen Zusammenhängen betrachtet. Es geht um Analyse und Interpretation als wissenschaftlich fundierte Beschreibung von Literatur und um methodische Ansätze zu ihrer Erschließung. In einer weiteren Perspektive bezieht sich die literaturwissenschaftliche Arbeit auch auf die Medialität von Literatur, etwa auf Schrift, Buch, Theater, und auf textliche Dimensionen der (neueren) Medien Film, Fernsehen und Internet.
Die Sprachwissenschaft befasst sich mit der deutschen Sprache und ihren Varietäten unter historischer und gegenwartsorientierter Perspektive sowie mit Blick auf systematisch-strukturelle, theoretische und gebrauchsbezogene Aspekte. Zu den Gegenständen der Sprachwissenschaft gehören unter-schiedliche Fragestellungen und Anwendungsszenarien: Wie läuft der Spracherwerb des Menschen ab und wie entwickelt sich Sprache in einer Sprechergemeinschaft? Wie sind sprachliche Phänomene analysierbar? Wie hängen Sprache und Kognition zusammen? Wie kann man mit Sprache han-deln? Welchen Mustern, Regeln und Routinen folgen Sprecher und Schreiber? Wie läuft der Verständnisprozess bei Lesern ab und wie funktioniert Ver-ständigung im Gespräch? Welchen Einfluss haben Textsorten, Medien und Diskurse auf Funktionsweisen und Erscheinungsformen von Sprache und Kommunikation?
Hinzu kommen weitere wählbare Optionen, etwa das Niederdeutsche oder der Schwerpunkt ‚Deutsch als Zweitsprache’, der einem wichtigen Gegenstandsfeld gewidmet ist: Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Deutschland wachsen mit zwei oder mehr Sprachen auf. In diesem Teilgebiet wird daher der Spracherwerb und die Sprachvermittlung im Kontext der Mehrsprachigkeit untersucht.
Für Studierende mit dem Ziel Lehramt umfasst der Studiengang zusätzlich die Didaktik der deutschen Sprache und Literatur.

// Berufswege und Weiterqualifizierung

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Der Bachelor „Germanistik/Deutsch“ ist berufsqualifizierend für Tätigkeitsfelder außerhalb der Schule; diese sind weit gestreut: Die Ausbildung bietet – auf der Grundlage einer soliden germanistischen Grundausbildung – verschiedene wählbare Orientierungen, die für ganz unterschiedliche Berufsbilder einschlägig sind: Dazu gehören neben der Erwachsenenbildung bzw. dem Unterrichten von Deutsch als Zweit- und Fremdsprache diejenigen Berufsfelder, die es mit (interkultureller) Kommunikation, Vermittlung sowie (sprachlicher) Aufbereitung von Inhalten im engeren und weiteren Sinn zu tun haben, ebenso wie Berufsfelder, die im weiteren Sinn der „Kulturlandschaft“ zuzurechnen sind: Im Einzelnen handelt es sich also um Tätigkeitsfelder wie Journalismus, Redaktion, (auch neue) Medien, Lektorat, Werbung, Kulturmanagement, Dramaturgie/Regie, Bibliothekswesen usw.
Hinzu kommen natürlich im engeren Sinne akademische Berufsfelder, die in der Regel durch einen im Anschluss an den Bachelor aufzunehmenden Master-Studiengang vorbereitet werden. Hier bietet die Germanistik ein eigenes Masterprogramm (Master-Studiengang Germanistik) an, das in zwei Studienjahren zu absolvieren ist.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Das Studienfach qualifiziert nach dem Abschluss eines entsprechenden Master of Education-Studiengangs und eines Referendariats für folgende Lehrämter:

  • Grundschule
  • Gymnasien und Oberschulen
  • Berufsbildende Schulen
  • Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik

Zum Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen finden Sie hier mehr Informationen.

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines wissenschaftlichen Masterstudiums in den Disziplinen:

M.A. Germanistik
(auch M.A. Transnationale Literaturwissenschaft sowie M.A. Linguistik)

Um die Lehrbefähigung für öffentliche Schulen zu erreichen folgt ein Aufbaustudium mit dem Abschluss "Master of Education" (M.Ed) und ein 18-monatiges Referendariat, das mit dem zweiten Staatsexamen abschließt.

Studienbegleitendes Zusatzangebot
Das Zertifikatsstudium Grundlagen Digitaler Medien in pädagogischen Kontexten, ist ein studienbegleitendes Zusatzangebot im Rahmen von Studien mit pädagogischer Ausrichtung.

// Studieninhalte und Fächerkombinationen

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Fächerkombination Berufsfeld Schule

Für das Berufsziel Schule (Lehrer/in) sind nach Schulstufen variierende Kombinationsvorgaben zu beachten.
Zum Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen finden Sie hier mehr Informationen.

Fächerkombination außerschulisches Berufsfeld

Grundsätzlich können Studienanfänger/innen alle von der Universität Bremen angebotenen Profil- und Komplementärfächer kombinieren. Der Studiengang empfiehlt die Kombination des Profilfaches mit

Beim außerschulischen Berufsfeld sind grundsätzlich alle Kombinationen von Profil- und Komplementärfach möglich, die die Universität Bremen anbietet. Besonders empfohlen werden allerdings diejenigen Kombinationen, die Germanistik/Deutsch mit einem sachlich, theoretisch oder methodisch verwandten Fach verknüpfen (wie etwa und insbesondere English Speaking Cultures, Frankoromanistik/Französisch, Hispanistik/Spanisch, Linguistik, Philosophie, Kulturwissenschaft, Kunstwissenschaft/-pädagogik, Musikwissenschaft oder Geschichte), sowie auf ein bestimmtes Berufsfeld bezogene Kombinationen (etwa mit Informatik, Digitale Medien oder Jura).

Grundlagen für diese Empfehlungen sind Erwartungen bzgl. der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Akademiker/innen und dem Angebot konsekutiver Masterstudiengänge.
Denkbar sind aber auch andere, für Studienanfänger/innen individuell sinnvolle, Fächerkombinationen. In diesem Fall kann ein Gespräch mit der Studienfachberatung des Profilfaches, oder der Zentralen Studienberatung hilfreich sein, um persönliche Erwartungen und Ansprüche mit den Studieninhalten und -zielen abzugleichen.

Informationen zu möglichen Überschneidungen im Lehrangebot der Fächer finden Sie hier.

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

  • Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte (ältere und neuere deutsche Literatur; Grundlagen und Vertiefungen)

  • Sprachwissenschaft und Sprachgeschichte (einschließlich Grammatik der deutschen Gegenwartssprache; Grundlagen und Vertiefungen)

  • Interkulturalität, Medienästhetik, Kommunikation und Semiotik (Grundlagen und Vertiefungen)

  • Kinder- und Jugendliteratur und -medien; Deutsch als Zweitsprache; Deutsch als Fremdsprache; Niederdeutsch; Fachdidaktik des Deutschen

Studienverlaufsplan

Vgl. Studienverlaufsplan unter der URL des Studiengangs.

Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer

Vgl. Studienverlaufsplan unter der URL des Studiengangs.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Seminare, Einführungskurse (mit Tutorien), Übungen und Lektürekurse, Vorlesungen im wöchentlichen Rhythmus während der Veranstaltungszeit. Blockveranstaltungen und Begleitveranstaltungen auch während der veranstaltungsfreien Zeit.

Studienschwerpunkte / Vertiefungsrichtungen

Vgl. Studienverlaufsplan unter der URL des Studiengangs.

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.


Der General Studies-Anteil des Studiums bezieht sich nur auf das Profilfach Germanistik/Deutsch. Die General Studies sind in den BA-Studiengängen des Fachbereichs 10 einheitlich organisiert. Sie bestehen aus einem Praktikum (als Berufsfelderkundung) und diversen Wahlpflichtbereichen, die zum Teil auf die Vermittlung allgemeiner und fachnaher Kompetenzen, zum Teil auf Eigeninitiative in fachnahen Zusammenhängen, zum Teil auf nur mittelbar mit dem Fach in Verbindung stehende Inhalte anderer Fächer (studium generale) bzw. Sprachkurse ausgerichtet sind.

Fachdidaktik

Die Didaktik der deutschen Sprache – verpflichtend für alle Lehramtsstudierenden – geht davon aus, dass im Deutschunterricht einerseits die Sprachkompetenz der Schüler und Schülerinnen, andererseits ihre reflexive Einsicht in die Eigentümlichkeit der deutschen Sprache vertieft werden sollen. Deshalb werden im Studium didaktische Methoden zur Steuerung des Lernprozesses bei Schülern ebenso vermittelt wie entsprechende Diagnoseverfahren. Hinzu kommt der reflektierte Umgang mit Lehrmaterialien.
Die Literatur-(und Medien-)didaktik – ebenfalls obligatorisch für alle Lehr-amtsstudierenden – thematisiert die Vermittlung literarischer Texte (und ande-rer medialer Produkte) an Schüler und Schülerinnen unter verschiedenen sozialen und psychologischen Bedingungen und mit Hilfe verschiedener, in ihrer Effektivität jeweils zu beurteilender Methoden. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Verwendung neuer, elektronischer Medien zu.

Erziehungswissenschaft

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

Profilbereich

Der Profilbereich besteht aus einer Reihe von Wahlpflichtmodulen, lässt also insbesondere eine Schwerpunktbildung innerhalb des Studiums zu.

Professionalisierungsbereich (Gymnasium und berufsbildende Schulen)

Der Professionalisierungsbereich für das Lehramt an Gymnasien und Oberschulen (Jahrgangsstufen 5 bis 12/13) bezieht sich auf das Fach Germanistik/Deutsch als Lehramtsoption. Er besteht (a) aus allgemeinen erziehungswissenschaftlichen Studienanteilen, (b) einem Studienanteil, der "Schlüsselqualifikationen", insbes. zum "Umgang mit Heterogenität" vermittelt und (c) der Fachdidaktik des Deutschen, die theoretisch (grundlegend und vertiefend) in Lehrveranstaltungen und praktisch in Lehrveranstaltungen und Schulpraktika gleichermaßen ausgerichtet ist.

Praktikum

Mindestens sechswöchiges Praktikum obligatorisch, das durch ein zweites Praktikum oder oder einen studienrelevanten Auslandsaufenthalt ergänzt werden kann.

Fremdsprachenkenntnisse

Englisch-Kenntnisse auf dem Niveau des deutschen Abiturs und Kenntnisse einer beliebigen weiteren Fremdsprache werden erwartet, aber nicht zwingend für die Bewerbung vorausgesetzt.

Auslandssemester

ist möglich.

Prüfungen und Prüfungsformen

Geprüft werden grundsätzlich Module, also Gruppen von Lehrveranstaltungen.
Prüfungsformen sind: Klausur, schriftliche Hausarbeit, mündliche Prüfung, Präsentation, Portfolio, Lerntagebuch und Bachelorarbeit.
Hinzu kommen im Professionalisierungs- und General Studies-Bereich eigene Tätigkeiten, die zu dokumentieren sind.

Besonderheiten Studium / Sonstiges

Ein "Quereinstieg" in den Studiengang ist grundsätzlich möglich.

// Bewerbung und Zulassung

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Erwartet wird ein bereits bewährtes Interesse an der Lektüre älterer und neuerer literarischer Texte nicht nur aus dem Bereich der deutschen Literatur, das über die Angebote der Schullektüre hinausgeht. Ebenfalls vorausgesetzt wird die Bereitschaft, sich reflexiv und theoretisch mit Sprache und ihren unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten auseinander zu setzen. Für beides notwendig ist eine gewisse Übung und Vertrautheit mit methodisch regulierten und systematischen Denkansätzen einerseits und ein „gewisses Sensorium“ für Ästhetisches andererseits. Und natürlich sollten die Studierenden der deutschen Sprache und Literatur ohne Probleme in der Lage sein, eigenständig einen gut lesbaren Text zu verfassen.

Zugangsvoraussetzung Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur.
Zulassung
für Studienanfänger Zulassungsbeschränkt; es findet ein Auswahlverfahren statt
für höhere Semester Es werden keine Fortgeschrittenen für Grundschule und Inklusive Pädagogik aufgenommen; sonst zulassungsbeschränkt
Bewerbung über http://www.uni-bremen.de/studium/bewerbung-immatrikulation/bachelor-1-juristische-pruefung/antraege.html
Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger 15.07. zum Wintersemester
Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene 15.07. zum Wintersemester
15.01. zum Sommersemester
Studienbeginn Anfänger WiSe
Studienbeginn Fortgeschrittene WiSe und SoSe

// Formalia und Ordnungsmittel

Studienform Grundständiger Studiengang
Zeitaufwand Vollzeitstudium
studierbar als Profilfach + Komplementärfach + Lehramtsoptionsfach + Unterrichtsfach (großes Fach) + Ergänzungsfach (kleines Fach)
studierbar für Schulformen Grundschule + Gymnasien und Oberschulen + Berufsbildende Schulen + Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik
Abschluss Bachelor
Titel nach dem Studium Bachelor of Arts (B.A.)
Regelstudienzeit 6 Semester
ECTS-Punkte
Profilfach120CP
Komplementärfach60CP
Lehramtsoptionsfach72CP
Unterrichtsfach24CP
Ergänzungsfach51CP
Akkreditiert
als Profilfach
nein
BAföG 6 Semester
Kosten Semesterbeitrag 298,92€
Bremen hat ein Studienkontengesetz.
Unterrichtssprache Deutsch
Ordnungen
Prüfungsordnung
vom 19.12.2012: Allgemeiner Teil Bachelor PO AT-BPO-12-12[pdf](113.3 KB)
vom 22.06.2016: BPO BiPEb-Anl1.1Deutsch-06-16_Lesefassung[pdf](55.3 KB)
vom 08.05.2013: BPO Deutsch-2 Fächer-05.13[pdf](117.9 KB)
vom 21.06.2011: BPO-BiPEb-6-2011[pdf](59.0 KB)
vom 21.06.2011: BPO-BiPEb-Anl2-EW-05-13[pdf](48.6 KB)
vom 21.06.2011: BPO-BiPEb-Anl3-2011[pdf](22.9 KB)

// Forschung und Lehre

Fachgebiete
  • Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte (einschließlich Literaturtheorie und Medienästhetik

  • Deutsche Sprachwissenschaft / Interdisziplinäre Linguistik

  • Ältere deutsche Literaturwissenschaft

  • Didaktik des Deutschen

  • Deutsch als Zweit- / Deutsch als Fremdsprache
Lehrende 5 Professoren und 2 Professorinnen im Fach Germanistik 
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen, UniversitätslektorInnen, DoktorandInnen, Lehrbeauftragte
Studierende 820 Studentinnen
230 Studenten
Kooperationen mit verschiedenen Universitäten und Instituten im In- und Ausland, etwa mit dem Dickinson College (USA), der Universität Klagenfurt (A), der Aarhus Universitet (DK), der Abo Akademi Turku (FIN), der Universität Ferrara (I), der Tongji-Universität in Shanghai (VRC) u.a.m.

// Kontakt und Beratung

Homepage des Studiengangs http://www.fb10.uni-bremen.de/...
Fachbereich Fachbereich 10: Sprach- und Literaturwissenschaften
Studentische Interessenvertretung Germanistik / Deutsch (Bachelor)
Gebäude: GW 2 , Raum: B 3200
Studienfachberatung Dr. Ute Siewerts
Gebäude GW2, Raum A 3830
E-Mail: siewerts@uni-bremen.de
Telefon: 218-68284
Sprechzeiten: Donnerstag, 12 bis 14 Uhr, und nach Vereinbarung
M.A. Viola Meyer
Gebäude GW2, Raum A 3830
E-Mail: vmeyer@uni-bremen.de
Telefon: 218-68042
Sprechzeiten: Mittwoch, 12 bis 14 Uhr, und nach Vereinbarung
Studienzentrum Dr. Ute Siewerts
Gebäude GW2, Raum A 3830
E-Mail: siewerts@uni-bremen.de
Telefon: 218-68284
Sprechzeiten: Donnerstag, 12 bis 14 Uhr, und nach Vereinbarung
M.A. Viola Meyer
Gebäude GW2, Raum A 3830
E-Mail: vmeyer@uni-bremen.de
Telefon: 218-68042
Sprechzeiten: Mittwoch, 12 bis 14 Uhr, und nach Vereinbarung
Geschäftsstelle des Studiengangs Bärbel Wu
Gebäude GW2, Raum B3650
E-Mail: bwu@uni-bremen.de
Telefon: 218-68060
Sprechzeiten: Mo-Fr 8-16 Uhr
Geschäftsstelle des Fachbereichsrates
Gebäude ZBB, Raum B 1029
E-Mail: lgeissler@uni-bremen.de
Telefon: 61217
Stand der Informationen 22.12.2016
Autor Uwe Spörl